Sicher und nachhaltig Leihen und Verleihen mit fainin – gehostet in der Public Cloud von OVHcloud.

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fainin bietet den Teilnehmer:innen eine Plattform zum Vermieten & Mieten von beweglichen Gegenständen. In einem einzigartigen Design-For-Trust vereint der Marktplatz zentrale Vertrauen schaffenden Maßnahmen:

  • 100% mit Personalausweis verifizierte Mieter,
  • bis zu 15.000 € versicherte Transaktionen &
  • ein sicheres Bezahlsystem.
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Skalierbarkeit und Effizienz dank Public Cloud von OVHcloud

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DSGVO-Konformität & Transparenz schafft Vertrauen in der Sharing Community

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Persönlicher Kontakt und Support im OVHcloud Startup Program

Zusammenfassung

Sharing is Caring – auch für die Umwelt

Das Startup fainin bietet seinen Nutzer:innen einen sicheren Marktplatz zum Mieten und Vermieten von beweglichen Gegenständen, die nicht täglich genutzt werden, wie etwa technische Geräte und Werkzeuge. Das Verleihkonzept kreiert eine Win-Win-Situation: Einerseits können Teilnehmer:innen unbenutzte Gegenstände zu Geld machen, andererseits schont die Nutzung von Gegenständen, die bereits im Umlauf sind, die Ressourcen und fördert damit den nachhaltigen Konsum. Die Plattform von fainin richtet sich sowohl an Privatleute als auch an Verleihunternehmen. Mit ihrem Design-For-Trust-Konzept schafft sie Vertrauen für Privatpersonen als Mieter:innen sowie Effizienzvorteile für Vermieter:innen. Ein Ansatz, der Anklang findet: Seit dem Launch der App im März 2022 sind bis zum Ende des Jahres 2022 bereits über 6.000 Nutzer:innen mit über 1.400 Artikeln auf die Plattform gekommen. Auch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ist von fainins Engagement für eine nachhaltige Sharing Economy überzeugt und unterstützt das Projekt als offizieller Partner.

Damit die fainin-family so schnell wachsen und gedeihen kann, bedarf es einer technischen Infrastruktur, die mehrere Anforderungen erfüllt: Sie muss den Teilnehmer:innen durch hohe Verfügbarkeit und Flexibilität ein reibungsloses Nutzererlebnis garantieren und dabei durch hohe Sicherheits- und Datenschutzstandards dem Vertrauensversprechen von fainin gerecht werden. Gleichzeitig muss sie dem jungen Unternehmen durch Skalierbarkeit und Kostenkontrolle ein nachhaltiges Wachstum ermöglichen. Als Mitglied des OVHcloud Startup Program fand fainin in der Public Cloud von OVHcloud die richtige Lösung für diese Herausforderungen.

Die Herausforderung

Gesucht: Hohe Datenschutzstandards in überschaubaren Preismodellen

Der Betrieb einer Plattform wie der fainin bringt eine komplexe Geschäftslogik mit sich, in die unter anderem Chats, Echtzeitdaten und Suchindexierung eingebunden werden müssen. Dafür sind vor allem zwei Faktoren essenziell: Datenschutz und Kostenkontrolle. „Vertrauen ist der wichtigste Faktor in einer Sharing Community. Die vertrauensvolle Speicherung und Verarbeitung der Daten hat für uns deshalb höchste Priorität“, erklärt Kevin Mattutat, CTO bei fainin. Die vollständige Transparenz und Kontrolle über die durch die Cloud-Infrastruktur entstehenden Kosten wiederum ist notwendig für ein verlässliche Budgetplanung. Wichtig ist hierbei auch, dass kein hoher Aufwand und Kostensteigerungen durch spätere Nachbesserungen in der Infrastruktur entstehen dürfen.

Anfangs bezog fainin Cloud-Dienstleistungen von einem der gängigen Hyperscaler. Dort waren Must-Haves wie hohe Verfügbarkeit, Load Handling und Sicherheit zwar abgedeckt. Jedoch zog die Skalierung dort auf Dauer zu hohe Kosten nach sich, zudem mangelte es durch die Unübersichtlichkeit der angebotenen Leistungen an Transparenz. Und nicht zuletzt bestanden bei dem nicht-europäischen Anbieter Datenschutzbedenken. Eine sichere, DSGVO-konforme Speicherung und Verarbeitung von Daten gehört jedoch zum Kerngeschäft von fainin. Es war also an der Zeit, nach einer Alternative zu suchen.

Wie so häufig, gaben persönliche Begegnungen den Anstoß: Bei einem Startup-Wettbewerb – aus dem fainin siegreich hervorging – wurde das Unternehmen von einem Vertreter des europäischen Cloud-Anbieters OVHcloud angesprochen und auf das OVHcloud Startup Programm aufmerksam gemacht. Und so kam eins zum anderen.

Die Lösung

Gefunden: die Public Cloud von OVHcloud

Der persönliche Kontakt zu OVHcloud gab schließlich den Ausschlag für fainin, dem OVHcloud Startup Program beizutreten und im Rahmen dieser Partnerschaft auch Cloud-Services von OVHcloud zu beziehen. Heute nutzt fainin die Public Cloud von OVHcloud inklusive Object Storage, Compute Instances, Managed Kubernetes und Private Registry. Diese Services werden nach Verbrauch abgerechnet und passen sich damit an den tatsächlichen Bedarf an. Die Kosten bleiben stets übersichtlich.

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Die Grundlage der Infrastruktur von fainin wird mit verschiedenen Services und Datenbanken und einem S3 Object Storage Service abgedeckt. Sie alle werden komplett in der Public Cloud im deutschen Rechenzentrum von OVHcloud in Limburg gehostet und darin in einem Kubernetes-Cluster orchestriert. Damit die Services sicher kommunizieren können, sind alle Verbindungen SSL-verschlüsselt, externe Systeme wie die von Zahlungs- oder Verifizierungsdienstleistern sind per API eingebunden.

Durch die Nutzung eines Load Balancers haben Nutzer:innen stets kontrollierten Zugriff auf die Webanwendung und die Server-Instanzen. Zusätzlich existiert ein Cloud Worker, um rechenintensive Aufgaben auszuführen und im Zusammenspiel mit dem Load Balancer Spitzen in den Workloads abzufangen – etwa an Wochenenden, wenn auf der Plattform häufig viele neue Artikel gleichzeitig hochgeladen und vermietet werden. Hervorzuheben ist hierbei auch die Kommunikation zwischen der Web-App und den Cloud-Servern, denn diese findet durch die eingesetzte SSR (Server-Side-Rendering )-Technologie auch serverseitig statt.

Das Ergebnis

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis made in Europe

Die Public Cloud von OVHcloud ermöglicht somit den ebenso effizienten wie DSGVO-konformen Betrieb des fainin-Marktplatzes und schafft die ideale Basis, um das antizipierte Geschäftsmodell des Startups weiter zu skalieren. Die im Vergleich zum vorherigen Modell eingesparten Kosten im knapp vierstelligen Bereich fördern nicht nur die Kosteneffizienz, sondern ermöglichen es fainin auch, weitere Ressourcen in die Entwicklung der Community zu investieren. Zudem gestaltet sich die Einrichtung neuer Instanzen schnell und durch die obligatorische SSL-Verschlüsselung der Verbindung auch stets sicher.

Als Mitglied im OVHcloud Startup Program profitiert fainin zudem vom direkten Draht zu einem persönlichen Ansprechpartner bei OVHcloud, der ihnen bei Fragen sowie mit Tipps und Infos zur Verfügung steht. Der persönliche Austausch macht sich bezahlt: „Technische Probleme – die ohnehin nur sehr selten vorkommen – werden immer schnell und unkompliziert gelöst“, weiß Kevin Mattutat zu bestätigen.

Besonders hervorzuheben für fainin ist jedoch die von OVHcloud ermöglichte Datensouveränität. „Der vertrauensvolle Umgang mit den Daten unserer Nutzer:innen ist fest in unserer DNA verankert“, bekräftigt Mattutat – ein Satz, den man bei OVHcloud nur unterstreichen kann. Datenschutz, Nachhaltigkeit und die Freude an Innovation – diese gemeinsamen Werte bilden die Grundlage für die vertrauensvolle Zusammenarbeit von fainin und OVHcloud.

„Für das Hosting unserer komplexen Infrastruktur haben wir einen Anbieter gesucht, der überschaubare Kosten bei der Skalierung bietet, ohne Abstriche in Sachen Datenschutz machen zu müssen. In OVHcloud haben wir den idealen Partner gefunden, bei dem wir nicht nur die volle Kontrolle über unsere Infrastruktur haben, sondern auch die DSGVO-konforme Speicherung der Daten unserer Kund:innen garantieren können.“

Kevin Mattutat, CTO, fainin