Inklusiv-Dienstleistungen

Funktionen

IPv4- und IPv6-Adressen

Jeder Server verfügt über eine öffentliche IPv4-Adresse sowie einen IPv6-Adressbereich. Sie können optional zusätzliche IPv4-Adressen für Ihren dedizierten Server bestellen (bis zu 256 pro Maschine).

DDoS-Schutz

Für die maximale Sicherheit Ihrer Infrastrukturen ist bei allen Dedicated Servern von OVHcloud ein DDoS-Schutz enthalten.

Öffentliche Bandbreite - 1 Gbit/s - garantiert und unbegrenzt

Ihr Server verfügt standardmäßig über eine Mindestbandbreite. Der ein- und ausgehende Traffic ist unbegrenzt und kostenlos (mit Ausnahme unserer Rechenzentren in der Asien-Pazifik-Region). Bei Bedarf können Sie eine Option für zusätzliche Bandbreite abonnieren.

Privates Netzwerk vRack - garantiert und unbegrenzt

Advance-Server werden mit unserem privaten physischen Netzwerk vRack bereitgestellt. Erstellen Sie mit ihm Ihren eigenen Cluster oder integrieren Sie Ihren Server in eine vorhandene Infrastruktur. All das geschieht vollständig vom Internet isoliert und ohne zusätzliche Kosten.

OVHcloud Link Aggregation

Die Funktion sorgt für maximale Verfügbarkeit Ihrer Dedicated Server. Sie können sie über Ihr Kundencenter aktivieren, um Ihre (öffentlichen und privaten) Netzwerkverbindungen zu gruppieren. So sichern Sie die Dienstkontinuität sowie eine hohe Netzwerkbandbreite für Ihre kritischsten Anwendungen und verteilten Systeme.

Service Level Agreement - 99,95%

Alle OVH Server beinhalten ein SLA von 99,95 % und bieten Ihnen so den besten Verfügbarkeitsgrad für Ihre Anwendungen.

Intel Software Guard Extensions (SGX)

Intel Software Guard Extensions (SGX) sind mit Intel-Xeon-E-Prozessoren verfügbar. Diese Technologie bietet erweiterte Sicherheitsfunktionen für die hardwarebasierte Verschlüsselung von Speicherinhalten, um Teile des Codes oder bestimmte Daten einer Anwendung zu isolieren. Sie können die Funktion über Ihr OVHcloud Kundencenter aktivieren.

AMD Secure Encrypted Virtualization (SEV)

SEV ist in den EPYC-Prozessoren von AMD integriert und schützt die Vertraulichkeit und Integrität Ihrer Daten. Jede virtuelle Maschine wird hierbei mit einem der 509 individuellen Schlüssel verschlüsselt, die ausschließlich dem Prozessor bekannt sind. SEV muss im Gastbetriebssystem und im Hypervisor aktiviert sein.

Distributionen

Über das OVHcloud Kundencenter sind verschiedene Distributionen als automatische Installationen verfügbar. Darunter finden Sie verschiedene Betriebssysteme (Windows Server, Debian, Ubuntu oder CentOS), Verwaltungsinterfaces wie Plesk und cPanel sowie Microsoft SQL Server für Datenbanken. Darüber hinaus stehen auch Virtualisierungslösungen wie VMware, CoreOS und Windows Hyper-V zur Verfügung.

Speicher für Backups

Jeder Dedicated Server hat 500 GB kostenlosen Speicherplatz für Ihre Daten.

IPMI und KVM over IP

Die IPMI-Konsole (Intelligent Platform Management Interface) ist über Ihr Kundencenter oder die API erreichbar. Sie gewährleistet eine direkte Verbindung zu Ihrem dedizierten Server. Ist dieser nicht mehr verfügbar, behalten Sie so die Kontrolle und können über die öffentliche IP auf den Server zugreifen. Darüber hinaus können Sie mithilfe dieses Verwaltungssystems auch die Hardwarekomponenten Ihres Servers überwachen.

Es sind zwei Anzeigemöglichkeiten verfügbar: über den Webbrowser (HTML 5) oder das Java-Applet.

Hilfe und Support

Wenn Sie einen Server bei OVHcloud mieten, erhalten Sie technischen Support per Telefon oder E-Mail. Außerdem arbeiten wir zurzeit an einer Chat-Option, um unsere Berater zu kontaktieren. Darüber hinaus stehen Ihnen online zahlreiche Anleitungen sowie ein Hilfe-Center zur Verfügung, um Ihnen bei Installation und Verwaltung Ihrer Services zu helfen.

Anpassung der Festplatten

Während der Bestellung haben Sie die Möglichkeit, Speichertyp und -kapazität Ihres dedizierten Servers anhand einer großen Auswahl an Festplatten anzupassen.

AMD Secure Memory Encryption (SME)

SME ist in den EPYC-Prozessoren von AMD integriert und verschlüsselt den Systemspeicher mit einem einzigen Schlüssel. Der Secure Processor von AMD generiert diesen Schlüssel beim Start. SME muss im BIOS des Systems oder im Betriebssystem aktiviert sein. Ist SME im BIOS aktiviert, dann ist die Speicherverschlüsselung transparent und lässt sich mit jedem beliebigen Betriebssystem ausführen.